FIFA WM 2010: Marktwert von Thomas Müller explodiert – Jetzt 30 Millionen?
“Er kann seinen Marktwert ganz sicher verdreifachen. Mindestens. Davon kann man ausgehen”, sagte Spielerberater Pius Minder von der Schweizer Agentur Kögl & Partner der Nachrichtenagentur “dpa”. “Für diese Summe würde bei den Bayern im Moment keiner den Telefonhörer abheben”, meinte Agentur-Co-Chef Minder. Das Portal “transfermarkt.de” hatte den Marktwert des Spielers vom FC Bayern München vor Beginn der Weltmeisterschaft mit 10 Millionen Euro beziffert. Laut der Schweizer Zeitung “Blick” liegt der Marktwert jetzt bei rund 37 Millionen Euro!
“Im Moment spielt der freie Markt bei Thomas Müller gar nicht mit, denn er hat bei den Bayern noch einen Vertrag bis 2013. Aber ich gehe davon aus, dass Deutschland Weltmeister wird. Und auch Müller war bis jetzt in jedem Spiel unglaublich gut. Da sind alle Optionen offen”, erklärte Minder weiter. Mit zehn Millionen Euro kam der 20-Jährige – analog Lukas Podolski – in der Rangliste gerade einmal unter die Top 100 vor dem Turnier in Südafrika.
FIFA WM 2010: Machtkampf im DFB-Team – Lahm gibt Binde nicht freiwillig her
In der deutschen Nationalmannschaft bahnt sich ein Machtkampf zwischen Michael Ballack und Philipp Lahm an. Ballack war bis gestern bei der Mannschaft in Südafrika.
Ausschlaggebender Punkt ist die Kapitänsbinde: Die möchte der Verteidiger nach der WM nicht einfach wieder abgeben! „Die Rolle des Kapitäns macht mir sehr viel Spaß. Ich habe Freude daran. Wieso sollte ich das Amt dann freiwillig abgeben?!?“, sagte der Verteidiger vom FC Bayern München vor dem Halbfinale am Mittwoch gegen Europameister Spanien der “Bild”.
Es sei doch klar, „dass ich die Kapitänsbinde gerne behalten möchte. Wenn man seine Rolle auf dem Platz ausfüllt und sie in Griff hat, so wie ich auf meiner Position, dann will man mehr. Dann will man mehr Verantwortung, dann will man sich um das Ganze kümmern. Und das ist jetzt bei mir der Fall“, so Lahm weiter.
Auch auf die Frage ob man Ballack noch nach der WM noch brauche reagierte Lahm eher zurückhaltend: „Es steht mir nicht zu, dass ich bei dieser Frage ja oder nein sage.“
1. FC Köln: Manchester City will Lukas Podolski und bietet über 20 Millionen Euro!
Podolski-Berater Kon Schramm bestätigte gegenüber der “Hamburger Morgenpost“, dass seinem Schützling Anfragen aus Italien, Spanien und England vorliegen.
Konkret berichtet das Blatt von einem Angebot des schwerreichen Premier League Klubs Manchester City, das bereit wäre, mehr als 20 Millionen Euro Ablöse für Podolski zu bezahlen. Dieses Angebot kommt nicht überraschend, denn schon 2008 wollten die Engländer den 25-jährigen Kölner verpflichten. Nach den überzeugenden Auftritten Podolskis bei der WM verwundern die neu geweckten Begehrlichkeiten nicht.
Scheich Mansour Bin Zahed Al Nahyan, Besitzer von Manchester City wird aber vermutlich nicht mit der Heimatverbundenheit des noch bis 2013 an den 1. FC Köln gebundenen Stürmer rechnen. Wie auch Berater Schramm bestätigte, ist ein Vereinswechsel in diesem Sommer kein Thema und Podolski habe ja bereits erklärt, in Köln zu bleiben.
Fraglich allerdings, ob der Nationalstürmer seine Haltung beibehält, wenn er mittelfristig keine sportlichen Fortschritte in der Domstadt erkennen kann.
FIFA WM 2010: Silva für Torres? Del Bosque erwägt Wechsel vor dem Halbfinale gegen Deutschland
Es ist in Spanien das Thema zurzeit. Was ist los mit Fernando Torres vom FC Liverpool? War er noch der gefeierte Held bei der Europameisterschaft vor zwei Jahren, bekommt er bei der WM keinen Fuß auf den Boden. Jetzt erwägt Spaniens Nationalcoach sogar, den Stürmerstar vor der Partie im Halbfinale gegen Deutschland aus der Startelf zu nehmen.
Nach berichten der spanischen “Marca”, soll Trainer Vicente del Bosque vor dem Halbfinalspiel gegen Deutschland über einen Systemwechsel nachdenken. Demnach will er auf ein gestärktes Mittelfeld setzen um so mehr Stabilität in die Mannschaft zu bringen. Opfern wird er dafür Fernando Torres, der bisher noch ohne WM-Tor ist. Erster Kandidat soll nach Angaben David Silva sein, obwohl er seit der Niederlage gegen die Schweiz nicht mehr spielen durfte. Cesc Fabregas von Arsenal London wäre ebenfalls eine Alternative. Del Bosque erklärte zuvor, dass “El Nino” nicht außerhalb jeder Diskussion stehe.
FIFA WM 2010: Große Ehre – Müller winkt Auszeichnung als bester Spieler des Turniers
Der FC Bayern Spieler war nicht nur der Shootingstar des FC Bayern München in der abgelaufenen Saison, er überzeugt auch bei der WM 2010 in Südafrika. Daher winkt jetzt Thomas Müller die Auszeichnung zum “besten jungen Spieler”. Der 20-Jährige Stürmer habe mit seiner Gala-Vorstellung gegen Argentinien “weiter an seinem persönlichen WM-Märchen” geschrieben, vermeldet die offiziellen Homepage der FIFA. Bereits nach dem 4:1 im Achtelfinale gegen England hatte die FIFA angemerkt, Müller habe “seine Ambitionen mit einem Paukenschlag untermauert”.
Sollte Müller wirklich die Auszeichnung bekommen, wäre es die zweite Auszeichnung für einen deutschen Spieler hintereinander. Bei der WM 2006 wurde Lukas Podolski ausgezeichnet. Vor dem Kölner hatte nur Franz Beckenbauer 1966 die Auszeichnung nach Deutschland geholt. Der “Auserwählte” wird vor dem Finale bekannt gegeben. Er bekommt eine 31 Zentimeter hohe Stahl-Trophäe, die eigens für diese Auszeichnung entworfen wurde. Zusätzlich erhält der Gewinner ein Auto des Sponsors Hyundai.
FIFA WM 2010: „Die Deutschen haben Maradona erniedrigt. Sie haben Argentinien zerlegt“ – Internationaler Pressespiegel zum Deutschland-Sieg
Le Parisien (Frankreich): „Deutschland auf einem anderen Planeten. Nach dem 4:1-Sieg gegen England haben die Deutschen noch eins draufgesetzt und Argentinien gedemütigt. Die Spielweise schlägt alle Fußballliebhaber in ihren Bann. Deutschland ist das Symbol einer neuen Ära, die vor zwei Jahren von Spanien eröffnet wurde. Technisch gesehen sind sie nicht die Besten. Im Strategischen und Physischen sind sie der Konkurrenz voraus.“
L’Équipe (Frankreich): „Zusammenhalt, Begeisterung und Talent – die deutschen Spieler sorgen bei der Weltmeisterschaft für Enthusiasmus. Das ist eine Mannschaft. Mit wieder vier Toren und einem beeindruckend flüssigem Spiel hat sie Argentinien weggeputzt.“
Le Journal du Dimanche (Frankreich): „Wunderbar! Ein fantastisches Deutschland hat Argentinien vernichtet. Ihm gehört die Zukunft. Deutschland spielt schnell und offensiv – dank der jungen Spieler, die eine Bewegungstechnik haben, die der der Lateinamerikaner in nichts nachsteht.“
La Repubblica (Italien): „Deutschland zerrupft Argentinien. Die Südamerikaner kamen nie ins Spiel, Messi war nicht zu sehen.“
Corriere della Sera (Italien): „Argentinien k.o. und gedemütigt. Vier Ohrfeigen für das Argentinien Maradonas, Deutschland fliegt ins Paradies.“
La Stampa (Italien): „Nach Brasilien fällt auch der andere südamerikanische Gigant. Das Argentinien von Diego Maradona tritt nach der Schmach den Rückweg an.“
Politika (Serbien): „Deutscher Glanz und argentinische Ohnmacht.“
Blic (Serbien): „Das Team von Joachim Löw hat Wissen, Macht, Kraft, Disziplin und Effektivität demonstriert. Das war noch so ein Spiel, das einem den Atem raubte. Wo waren Messi & Co.? Jedenfalls nicht auf dem Platz, weil sie im Stil eines Blitzkrieges ausgelöscht wurden“.
Press (Serbien): „Die Deutschen haben Maradona erniedrigt. Sie haben Argentinien zerlegt“.
Boston Globe (USA): „Streitet nicht mit Deutschland, weder auf dem Platz noch außerhalb. Nach Trashtalk vor dem Spiel lässt Deutschland mit eindrucksvollem Kantersieg Taten folgen.“
Los Angeles Times (USA): „Bittere Pille für Argentinien. Die Deutschen mit temporeichem flüssigen Stil jetzt WM-Favorit.“
Miami Herald (USA): „Weine um Argentinien. Europäische Präzision und Organisation schlägt südamerikanisches Flair.“
New York Times (USA): „Argentinien von Deutschland demontiert.“
NZZ am Sonntag (Schweiz): „Die Mannschaft von Trainer Joachim Löw hat mit einer eindrücklichen Vorstellung ein Kapitel WM-Geschichte geschrieben, an dessen Ende die Titel-Hoffnung in Erfüllung gehen könnte. Für Argentinien und Diego Maradona ist dieses Kapitel Geschichte geschlossen.“
SonntagsBlick (Schweiz): „Die Messi ist gelesen! Dabei sollte es seine WM werden. Er wollte die Albiceleste zum Titel führen, wie es sein großes Vorbild Diego Maradona 1986 in Mexiko getan hat. Jetzt fliegt Lio-null Messi nach dem Viertelfinale nach Hause. Ohne den Pott, sogar ohne einen einzigen Treffer.“
Sonntag (Schweiz): „Das Bild vom deutschen Panzer ist längst vergilbt. Deutschland ist jung, dynamisch, offensiv und vor allem sympathisch. Dafür brauchte es einen positiv verrückten Trainer wie Löw.“
Telegraf (Bulgarien): „Großes Spektakel in Kapstadt. Keiner stoppt Deutschland. Das Team brachte Argentinien und Maradona zum Weinen.“
Standart (Bulgarien): „Deutschland zertrampelt Versager Argentinien. Deutschland zeigte es dem seit WM-Beginn überheblichen Diego Maradona.“
Trud (Bulgarien): „Deutschland zerschmetterte die Argentinier so, wie es England mit 4:1 in der vorausgegangenen Runde verweht hatte.“
Politiken (Dänemark): „Joachim Löw hat erneut bewiesen, dass er ein Klassetrainer ist und in einer Woche die Nr. 1 auf der Welt sein kann. Die Deutschen zogen Maradonas Männer einfach aus.“
Expressen (Schweden): „Man kann das einfach nur genießen. Diese herrliche deutsche Mannschaft lässt das Schwere kinderleicht aussehen.“
Dagbladet (Norwegen): „Die ersten sechs Minuten der deutschen Elf rund um das 1:0 waren vielleicht der beste Fußball, der jemals gespielt wurde. Der Hunger in der Löw-Mannschaft macht sie jetzt zum klaren WM-Favoriten.“
La Dernière Heure (Belgien): „Wer kann diese Mannschaft aufhalten, die mit 13 Toren in fünf WM-Spielen zu einer Traumfabrik geworden ist? Joachim Löw hat gut daran getan, das Durchschnittsalter seiner Auswahl auf 24 Jahre zu senken. Die deutsche Kultur des Siegens ist von einer zur nächsten Generation problemlos weitergereicht worden. Die Deutschen haben das Etikett der kalten Effizienz hinter sich gelassen und einen Fußball voller Kreativität geschaffen.“
De Morgen (Belgien): „Und Maradona? Er guckt zu, greift aber taktisch nicht ein. In den ersten WM-Wochen hat „Pummelchen“ noch den Vorteil des Zweifels genießen können, aber am Samstag ging er völlig unter. Niedergestreckt von Jogi Löw, der bei unseren östlichen Nachbarn allmählich den Status eines Volkshelden bekommt. Der charismatische Trainer hat aus einer langweiligen, berechnenden und grundsoliden Mannschaft ein neues Ganzes geformt, das sexy, sinnlich und innovativ ist.“
Haaretz (Israel): „Joachim Löw war sicherlich nie ein Fußballer wie Maradona, aber als Coach hat er ihn spektakulär übertroffen. Wenn alles darauf aufgebaut ist, alle fünf Minuten zu beten und sich bei Messi einzuschleimen, wie Maradona es während des Turniers getan hat, dann können die Dinge nur in Tränen enden.“
The Sunday Times (Indien): „Argentinien auf allen Vieren – Maradonas Traum zerplatzt, als seine Mannschaft von den Deutschen verprügelt wird.“
Hindustan Times (Indien): Deutscher Blitzkrieg fegt Argentinien beiseite und sichert einen Platz im Halbfinale. Maradonas Stars sind Deutschland nicht gewachsen.“
The Hindu (Indien): „Deutschland vernichtet Argentinien – Präziser, flüssiger Angriff und unüberwindliche Abwehr zerschmettern Maradonas Traum.“
The Sunday Express (Indien): „Gott ist kein Argentinier.“
Dawn (Pakistan): „Deutschland verprügelt Messis Argentinien mit 4:0.“
FIFA WM 2010: “Diego, der Junge heißt Müller…” – Internationalen Pressestimmen zum 4:0 von Deutschland gegen Argentinien
Argentinien
«Ole»: «Schweiß und Tränen. Argentinien zerschellte an der deutschen Standfestigkeit und hat sich wie vor vier Jahren im Viertelfinale verabschiedet. Dieses Mal war es schlimmer – wegen der Prügel. Das Tor Müllers nach zwei Minuten traf uns erheblich, Diego fand keine Antworten und Klose machte den Sack zu.»
«La Nación»: «Ein schmerzhaftes Ausscheiden: Deutschland hat Argentiniens Schwächen offengelegt und der WM beraubt.»
«Clarin»: «Die Selección verabschiedet sich gedemütigt von der WM.»
«Ole»: «Diego, der Junge heißt Müller…»
BRASILIEN:
«Terra»: «Deutschland hat Maradonas Argentinien nicht zur Kenntnis genommen und heute mit einem Massaker von 4:0 in Kapstadt seine Qualifikation fürs WM-Semifinale gesichert.»
«O Globo»: «Deutschland demütigt Argentinien mit 4:0. … Unter dem Kommando von Schweinsteiger gewinnt die deutsche Auswahl und schickt die Hermanos (Argentinien) nach Hause. Deutschland hat das Maradona-Team verdroschen mit dem schnellsten Tor der WM. Die deutsche Seleção hat mit Autorität gewonnen und mit 4:0 Argentinien erneut im Viertelfinale eliminiert.»
«Lance!»: «Ihr könnt nach Hause, Argentinien. Deutschland im Semifinale. Deutschland spielt nicht wie früher. Es ist schnell, zielstrebig und geschmeidig. Deutschland steht im Halbfinale als größter Favorit auf den Titel.»
«Estado de São Paulo»: «Deutschland hat mit vier Toren den Traum Argentiniens zerstört.»
«Folha de São Paulo»: «Mit dem effizientesten Fußball der WM schlägt Deutschland Argentinien und geht ins Halbfinale.»
FIFA WM 2010: “Heul doch nicht Argentinien” – Das Video zum Sieg 4:0 Sieg von Deutschland über Argentinien
Was für eine Leistung der DFB-Mannschaft um Bundestrainer Jogi Löw. Mit einer überragenden Leistung besiegte Deutschland auch in der Höhe völlig verdient die “Gauchos”. Einziger Wehrmutstropfen ist die gelbe Karte für Thomas Müller nach einem Handspiel.
Trotzdem ist die Freude im Land riesengroß. Voller Euphorie wartet das Land auf den nächsten Hit nach “Schland O Schland”. Innerhalb nur weniger Stunde machte der Song “Heul doch nicht Argentinien! DEUTSCHLAND – ARGENTINIEN Maradona Viertelfinale Song FIFA WM 2010″ im Internet die Runde.
Hier das Video.
FIFA WM-Viertelfinale 2010: Deutschland schlägt Argentinien mit 4:0 – Stimmen der Ehemaligen
Sportmedien.eu hat die Stimmen einiger ehemaliger Nationalspieler:
Andreas Brehme: „Die deutsche Mannschaft hat die Argentinier früh unter Druck gesetzt und ihnen somit frühzeitig den Schneid abgekauft. Ihr Spiel war überragend und die bisher beste Leistung bei dieser WM. Der Sieg fiel ihnen auch in der überraschenden Höhe leichter als unser im Finale 1990.“
Franz Beckenbauer: „So eine Leistung habe ich ganz selten gesehen. Sie haben den Argentiniern am Anfang gar keine Chance gelassen“
Jens Lehmann: „Sie haben uns sprachlos gemacht. Das ist alles perfekt!“
Oliver Kahn: „Wir können Weltmeister werden. So wie die Mannschaft hier spielt, muss man lange, lange zurückdenken, wann eine deutsche Mannschaft mal so dominant war“
FIFA WM-Viertelfinale 2010: Deutschland schlägt Argentinien mit 4:0 – Stimmen aus Sport und Politik
Sportmedien.eu hat die Stimmen einiger Prominenter aus Sport und Politik:
Schwimm-Weltmeister Paul Biedermann: „Jetzt kann Deutschland Weltmeister werden. Die Mannschaft hätte es sich verdient. Sie hält zusammen – und den Ball flach. Es ist imponierend, wie jeder Spieler nicht abhebt, sondern sich auf die nächste Aufgabe konzentriert.“
Sven Hannawald (Skisprung-Olympiasieger und Rennfahrer): «Wir werden Weltmeister. Argentinien war mein Angstgegner. Unser Spiel hat gegen gute Mannschaften funktioniert. Unsere nächsten Gegner haben das gesehen und haben jetzt Angst, gegen uns anzutreten. Bis sie die abgelegt haben, steht es schon 2:0 für uns.»
Bundeskanzlerin Angela Merkel: «Es war einfach überwältigend. Das ist ein Traum. Es ist eine junge Mannschaft, aber wie ruhig und abgeklärt sie ihre Chancen genutzt hat, davon bin ich begeistert. Ich freue mich für alle Deutschen, die mitgefiebert haben. Die deutsche Mannschaft hat heute etwas Großartiges vollbracht.
Kurt Beck (Ministerpräsident Rheinland-Pfalz): „Wer Argentinien so rauskickt, der kann auch Weltmeister werden.“
Claudia Roth (Grünen-Vorsitzende): „Wir gratulieren der deutschen Mannschaft zu ihrem grandiosen Erfolg. Mit unendlicher Leichtigkeit und offensiv-defensiver Weltklasseleistung hat unser Team die schwere Favoritenrolle bei der Fußball-WM in Südafrika übernommen.
Klaus Wowereit (Berlins Regierender Bürgermeister): „Das war eine großartige Leistung. Deutschland spielt nicht nur erfolgreich, sondern auch sehr attraktiv. Als Berliner freue ich mich ganz besonders, dass Arne Friedrich seine überragende Leistung mit einem Tor krönen konnte.“
