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FC Schalke 04 schwächelt weiter – Ex-Angreifer Kuranyi dagegen in Torlaune

FC Schalke 04 schwächelt weiter – Ex-Angreifer Kuranyi dagegen in Torlaune

In diesem Sommer trennten sich die Wege von Kevin Kuranyi und dem FC Schalke 04. Der Angreifer wechselte ablösefrei nach Russland zu Dinamo Moskau. Die sportliche Gegenwart der beiden Parteien ist unterschiedlicher denn je. Während Kuranyi in Moskau seine Top-Form konservieren konnte, steckt der FC Schalke 04 in einer ersten kleinen Krise.

Beim 3:1-Sieg von Dinamo über Terek Grozny erzielte der Angreifer den zwischenzeitlichen Ausgleich. Für den Ex-Nationalspieler war es der vierte Treffer im fünften Spiel für seinen neuen Klub. Der Stürmer untermauerte damit weiter seinen Anspruch auf eine Berufung in das Team von Bundestrainer Jogi Löw.

Ganz anders sieht es bei dem FC Schalke 04 aus. Nach der 0:2-Niederlage am Freitag gegen die TSG 1899 Hoffenheim herrscht Katerstimmung in Gelsenkirchen. Nach drei Niederlagen in Folge kann bereits von einer ersten kleinen Krise gesprochen werden. Insgesamt gab Magath 37 Millionen Euro für neue Spieler aus, überzeugen konnte bis jetzt keiner. Vor allem Christoph Metzelder ist völlig außer Form und ein ständiger Unsicherheitsfaktor in der Abwehr. War die Verteidigung noch das Prunkstück in der abgelaufenen Saison, ist sie jetzt der Hauptgrund für die Krise. Magath muss hier dringend für Sicherheit und Ruhe sorgen. Noch ist der Meistertrainer gelassen und verteidigt seine Transferstrategie in der “Bild”: “Der Umbruch war notwendig, wenn Schalke in den nächsten Jahren Meister werden will. Wir mussten den Einzug in die Champions League zu diesen Veränderungen nutzen. Wir brauchen endlich ein Erfolgserlebnis. Dann kommen wir da raus.”

BVB interessiert an Rückkehr von Steven Pienaar vom FC Everton?

BVB interessiert an Rückkehr von Steven Pienaar vom FC Everton?

Der Südafrikaner trug bereits in der Saison 2006/2007 das Trikot der „Schwarz-Gelben“. Mit vielen Vorschusslorbeeren holte der damalige BVB-Coach Bert van Marwijk den Mittelfeldspieler aus den Niederlanden. Pienaar konnte in Dortmund nicht überzeugen und musste genau wie sein ehemaliger Trainer die Borussen wieder verlassen.

Der 28-Jährige wechselte 2007 in die Premier League zum FC Everton. Was in Dortmund keiner erwartet hatte, der Spieler entwickelte sich zum Leistungsträger seiner Mannschaft. Mit zwei starken Spielzeiten auf der Insel machte er zuletzt auch die großen Vereine wie den FC Liverpool auf sich aufmerksam. Sein Vertag in Everton läuft 2011 aus, beide Parteien verhandeln über eine Verlängerung. Sollte keine Einigung erzielt werden, will nach Angaben von „talkSPORT“ Borussia Dortmund den Spieler wieder in den Signal Iduna Park holen.

Dieses Gerücht sollte allerdings gleich aus mehreren Gründen mit Vorsicht betrachtet werden. Zum einen wird Pienaar kein große Lust verspüren nach Dortmund zurückzukehren und zum anderen wird man in Dortmund nicht bereit sein dessen aktuelle Gehaltsvorstellungen zu akzeptieren.

VfL Wolfsburg: Misimovic nur an Galatasaray Istanbul ausgeliehen – Rückkehr im Sommer?

VfL Wolfsburg: Misimovic nur an Galatasaray Istanbul ausgeliehen – Rückkehr im Sommer?

“Zwetschge” wechselt in die Türkei zu Galatasaray und erhält dort einen Vertrag bis 2014 mit einem Jahresgehalt von drei Millionen Euro netto. „Die Vereine haben sich geeinigt, jetzt klappt es doch noch mit meinem Wunsch, eine neue Herausforderung anzunehmen“, so der Spieler zu seinem Abschied aus der Bundesliga. Spekuliert wurde über eine Ablösesumme von acht Millionen Euro. Dem ist aber einem Bericht der “Wolfsburger Allgemeinen Zeitung” zufolge nicht so.

Der Transfer zog sich lange hin. Der Klub aus der Süper Lig hatte Probleme eine Bankbürgschaft aufzubringen. Damit der Wechsel nicht in letzter Minute noch scheiterte, berichtet jetzt die “WAZ” von einer „besondere Konstruktion“ (VfL-Manager Dieter Hoeneß) zwischen den Wölfen und Gala. Der Klub aus der Süper Lig zahlt in Raten, die erste Anzahlung stellte eine Ausleihgebühr da. Im kommenden Sommer muss Galatasaray dann die restliche Summe nach Niedersachsen überweisen um den Spieler endgültig zu verpflichten.

Sollte das nicht passieren, wird Misimovic wieder ein Wolf. Damit kann Hoeneß sich erneut nach einem Verein für den Spielmacher umsehen. Ob Felix Magath und der FC Schalke 04 dann wieder ins Rennen um den Bosnier einsteigen, hängt wohl von der aktuellen Spielzeit ab.

FC Bayern München: Sportdirektor Nerlinger glaubt an Vertragsverlängerung von Bastian Schweinsteiger

FC Bayern München: Sportdirektor Nerlinger glaubt an Vertragsverlängerung von Bastian Schweinsteiger

Via “Bild” lässt Nerlinger Real Madrid und alle weiteren potentiellen Interessenten wissen, nicht an einen Verkauf Schweinsteigers zu denken: “Schweinsteiger ist unverkäuflich! Da kann kommen, wer will. Das gleiche gilt auch für Lahm und alle anderen Identifikationsfiguren, um die herum wir unsere Mannschaft weiter aufbauen wollen.“

Allerdings hat der FC Bayern München nur solange die Möglichkeit, einen Wechsel zu verhindern, wie Schweinsteigers Vertrag in München läuft. Aktuell ist das Arbeitspapier bis Juni 2012 befristet, was wiederum bedeutet, dass der FC Bayern nur noch im kommenden Sommer eine Ablöse für Schweinsteiger kassieren könnte, wenn dieser seinen Vertrag nicht vorzeitig verlängern möchte.

Doch auch diesbezüglich gibt sich Nerlinger trotz einiger Aussagen Schweinsteigers, der nicht ausschließen will, den FC Bayern eines Tages zu velrassen, optimistisch: “Ich glaube, dass Bastian verlängern wird.“ Die Zukunft wird zeigen, ob diese positive Sicht der Dinge ihre Berechtigung hatte…

FC Bayern München: Bastian Schweinsteiger liebäugelt mit Wechsel zu Real Madrid – Mourinho will deutsche Doppelsechs

FC Bayern München: Bastian Schweinsteiger liebäugelt mit Wechsel zu Real Madrid – Mourinho will deutsche Doppelsechs

So folgten in den letzten Wochen bereits Sami Khedira und Mesut Özil dem Ruf des prominenten Trainers in die spanische Hauptstadt. Doch damit soll, wenn es nach Mourinho geht, noch nicht Schluss sein.

Schon vor einem Jahr wollte Mourinho Schweinsteiger zu Inter Mailand holen, doch aufgrund seines noch bis 2012 laufenden Vertrages war ein Wechsel zu diesem Zeitpunkt ebenso wenig ein Thema wie in diesem Sommer nach der starken Weltmeisterschaft. Im kommenden Jahr könnte sich allerdings eine andere Situation ergeben. Hat Schweinsteiger beim FC Bayern München bis dahin noch nicht über 2012 verlängert, könnte der deutsche Rekordmeister sein Eigengewächs dann letztmals gegen eine hohe Ablöse verkaufen.
Schweinsteiger selbst scheint nicht abgeneigt zu sein und ließ gegenüber der “Bild” verlauten: “Ich kann und will nicht sagen, dass ich mit Bayern verheiratet bin. Das wäre nicht gerecht, auch nicht den Fans gegenüber.“

Wenn es nach Mourinho geht, würde somit ab der Saison 2011/12 die deutsche WM-Doppelsechs mit Bastian Schweinsteiger und Sami Khedira zusammen im Trikot der Königlichen auflaufen.

1. FC Nürnberg: Holt der Club Julio Ricardo Cruz? Argentinischer Ex-Nationalspieler ist vereinslos und dürfte noch wechseln

1. FC Nürnberg: Holt der Club Julio Ricardo Cruz? Argentinischer Ex-Nationalspieler ist vereinslos und dürfte noch wechseln

Der 1. FC Nürnberg könnte dabei auf der Suche nach Verstärkung für den bislang eher schwach aufgestellten Angrff fündig geworden sein. Wie das Portal “Itasportpress” berichtet, sollen sich die Franken um Julio Ricardo Cruz bemühen. Der 35-Jährige hat sein letztes Spiel am 21.04.2010 für Lazio Rom bestritten und seine Karriere eigentlich beendet.

Nun will der Club den 21maligen Nationalspieler Argentiniens offenbar zu einem Comeback bewegen. Cruz, der in 155 Spielen in der italienischen Serie A 53 Treffer erzielte, könnte sich dank seiner Erfahrung bei gutem Fitnesszustand als große Verstärkung für den 1. FC Nürnberg erweisen.

Derzeit ist das Personal, das Trainer Dieter Hecking für die Besetzung des Angriffs zur Verfügung steht, überschaubar. Gesetzt sind momentan Julian Schieber und Albert Bunjaku, während Christian Eigler ebenso wie Bunjaku auch über den Flügel angreifen kann. Cruz würde somit vor allem Schieber Konkurrenz machen.

FC Bayern München: Edin Dzeko nächste Saison beim FCB – Weiß Juves Sportdirektor Marotta mehr?

FC Bayern München: Edin Dzeko nächste Saison beim FCB – Weiß Juves Sportdirektor Marotta mehr?

Edin Dzeko beschäftigte lange die nationalen und internationalen Gazetten, sein Wechsel von Wolfsburg zu einem neuen Verein wurde immer wieder spekuliert. Besonders Juventus Turin buhlte heftigst um den Torschützenkönig aus der Bundesliga. Zunächst hatte der Bosnier noch eine Austiegsklausel über 40 Millionen in seinem Vertrag, nachdem diese aber verstrich, schob VfL-Manager Dieter Hoeneß dem Wechsel einen Riegel vor.

Juves Sportdirektor Giuseppe Marotta spricht jetzt bei „Sky Sports“ über die Verhandlungen: „Dzeko ist einer der stärksten Spieler in Europa. Wir wollten ihn unbedingt und haben alles dafür getan. Aber Wolfsburg hat eine Wand aufgebaut und Hoeneß ist bei seiner Entscheidung geblieben.“

Auch der FC Bayern München soll über eine Verpflichtung des Stürmers nachgedacht haben. Dass die Chancen auf einen Wechsel nicht schlecht stehen könnten, kann sich Marotta vorstellen denn „wir werden wieder versuchen ihn zu verpflichten, aber irgendwas sagt mir das er in Zukunft beim FC Bayern spielen wird.“ Poker oder weiß da jemand mehr?

FC Bayern München: Vorstand wollte Fábio Coentrão, doch Louis van Gaal lehnte ab

FC Bayern München: Vorstand wollte Fábio Coentrão, doch Louis van Gaal lehnte ab

Obwohl der Bayern-Vorstand nach Informationen des “Kicker“ zu einer Investition von rund 15 Millionen Euro vor allem in einen neuen Linksverteidiger bereit gewesen wäre, verzichtete van Gaal darauf, dieses Geld auch tatsächlich auszugeben.

Dabei hat während der Weltmeisterschaft offenbar vor allem der Portugiese Fábio Coentrão (Benfica Lissabon) mit seinen beherzten Vorstößen über die linke Außenbahn Eindruck bei der Bayern-Führung hinterlassen, doch selbst den von sämtlichen europäischen Top-Klubs gejagten Shooting-Star lehnte der niederländische Coach getreu seinem Motto, lieber eigene Spieler besser machen zu wollen, ab.

Stattdessen genießt Diego Contento das Vertrauen seines Trainers und als Alternativen gelten mit Holger Badstuber, der im Notfall von der Innenverteidigung nach links rücken könnte, und David Alaba zwei weitere Bayern-Eigengewächse.

Van der Vaart hatte sich schon im HSV-Trikot gesehen

Van der Vaart hatte sich schon im HSV-Trikot gesehen

Rafael van der Vaart verlässt nach zwei Jahren wieder Real Madrid und wechselt nach England. Lange war auch der Hamburger SV im Rennen, wollte seinen ehemaligen Kapitän wieder zurück an die Elbe holen. Leider kam der Transfer für Verein, Fans und die Bundesliga nicht zustande.

Der Spielmacher wird in der kommenden Saison für die Tottenham Hotspurs spielen. Van der Vaart wechselte im letzten Moment des Transferfensters noch in die Premier League. “Ich bin glücklich und erleichtert”, zitiert „De Telegraaf“ den 27-Jährigen. Der Spielmacher kostet die „Spurs“ 11 Millionen Euro und er erhält einen Vertrag bis 2014 in London.

Dabei war ein Wechsel zurück an die Elbe gar nicht so abwegig. Das bestätigt van der Vaart jetzt in einem Interview mit der „Bild“. “Für einen gewissen Moment habe ich mich schon wieder im HSV-Trikot gesehen. Aber wie schnelllebig das Fußballgeschäft ist, zeigt ja mein aktuelles Beispiel”, so der Niederländer. „Aber am Ende hat es nicht geklappt. Ich habe gehört, dass Teile des Aufsichtsrats mich nicht wollten und schließlich auch kein konkretes Angebot aus Hamburg vorlag.“

HSV: Platzte der Wechsel von Petric zum VfB Stuttgart wegen van der Vaart und Shaqiri?

HSV: Platzte der Wechsel von Petric zum VfB Stuttgart wegen van der Vaart und Shaqiri?

Mladen Petric sollte den Hamburger SV verlassen – Das berichtet der „kicker“ in den letzten Tagen. Die Verantwortlichen des Vereins hatten dem Spieler mitgeteilt, dass man ihm keine Stein in den Weg legen würde. Zudem wurde sein Berater Volker Struth beauftragt, für den Kroaten nach möglichen Vereinen zu suchen. Das tat dieser dann auch und wurde fündig.

Der VfB Stuttgart wollte Petric verpflichten, VfB-Coach Gross kennt den Angreifer noch aus seiner Zeit beim FC Basel. Doch der Transfer scheiterte im letzten Moment. Gegenüber „Sport1“ sagte der VfB-Sportdirektor Fredi Bobic: “Wir haben uns bis zur Decke gestreckt und bis zur letzten Sekunde alles gegeben.“ Der 29-Jährige sollte bei den Schwaben einen Vier-Jahres-Vertrag unterschreiben. Der VfB bot eine Ablöse von knapp vier Millionen Euro. “Wir waren uns mit dem Spieler einig, mit dem Berater – es hat alles gepasst. Nur der HSV wollte einfach nicht”, sagte Bobic zudem.

Wie „Sport1“ erfahren haben will, ließ der HSV den Wechsel platzen, weil die Transfers von Rafael van der Vaart und Xherdan Shaqiri nicht zu realisieren waren. Die Gehaltsforderung des Niederländers van der Vaart von sechs bis sieben Millionen ist für die Hamburger aufgrund des fehlenden internationalen Geschäfts nicht zu Stämmen. Für Shaqiri hätte der HSV tief in die Tasche greifen müssen und die vier Millionen des VfB hätten da wohl nicht ausgereicht.