Fußball live im TV: Das Programm zum Wochenende
Neben einigen Testspielen, von denen natürlich der hochkarätig besetzte T-Home Cup auf Schalke hervorsticht, dürfte vor allem das Ostderby der dritten Liga am Samstagnachmittag sehenwert sein.
Sportmedien.eu zeigt Ihnen, wo in den nächsten Tagen der Ball live im TV rollt:
Donnerstag, 29.07.
18:30 Uhr: Molde FK – VfB Stuttgart (Europa League) – live bei Sport 1
Freitag, 30.07.
19:00 Uhr: FC St. Pauli – Racing Santander (Testspiel) – live bei Sport 1
19:00 Uhr: Spanien – Frankreich (U-19-EM, Endspiel) – live bei Eurosport 2
Samstag, 31.07.
14:00 Uhr: Dynamo Dresden – FC Carl Zeiss Jena (3. Liga) – live im MDR
14:30 Uhr: Union Berlin – FC Middlesbrough (Testspiel) – live bei Sport 1
15:30 Uhr: Hannover 96 – FC Valencia (Testspiel) – live im NDR
16:45 Uhr: Schalke 04 – Hamburger SV (T-Home-Cup) – live bei Sat 1
18:35 Uhr: 1. FC Köln – Bayern München (T-Home-Cup) – live bei Sat 1
Sonntag, 01.08.
16:30 Uhr: Eintracht Frankfurt – FC Chelsea (Testspiel) – live im HR
16:45 Uhr: Spiel um Platz 3 (T-Home-Cup auf Schalke)- live bei Sat 1
18:35 Uhr: Endspiel (T-Home-Cup auf Schalke)- live bei Sat 1
Europa League Qualifikation, 3. Runde: Molde FK – VfB Stuttgart (Donnerstag, 18:30 Uhr, live bei Sport 1)
Molde FK ist bereits seit der 2. Qualifikationsrunde im Wettbewerb vertreten. Gegen FK Jelgava aus Lettland kam die Mannschaft von Trainer Kjell Jonevret aber nur dank der Auswärtstorregelung eine Runde weiter. Nach einem 1:0 Erfolg im Hinspiel unterlagen die Norweger im Rückspiel mit 1:2. Die Treffer in Hin- und Rückspiel erzielte der von Lokomotive Moskau ausgeliehene Senegalese Baye Djiby Fall, der auch gegen den VfB noch für Molde stürmen wird ehe sein Leihvertrag endet August endet.
Nach dem Amstantritt von Fredi Bobic als neuem Manager und den Spekulationen um Sami Khedira sowie zahlreichen Gerüchten über mögliche Neuzugänge gilt es für den VfB Stuttgart nun wieder das Hauptaugenmerk auf das Wesentliche zu legen. Zwar steht Trainer Christian Groß bei weitem nicht seine Wunschelf zur Verfügung, aber auch so sollte der Schweizer eine Mannschaft nominieren, die in der Lage ist, in die kommende Runde einzuziehen.
Die voraussichtliche Aufstellung des VfB Stuttgart:
Ulreich – Celozzi, Niedermeier, Gentner, Molinaro – Rudy, Träsch, Kuzmanovic, Gebhardt – Marica, Pogrebnyak
Europa League-Auslosung: VfB Stuttgart mit machbarer Aufgabe
Wie die Auslosung am Freitagmittag im schweizerischen Nyon ergab, geht die Reise für den VfB Stuttgart auf jeden Fall in Richtung Norden. Die Schwaben treffen in der 3. Qualifikationsrunde auf den Sieger zwischen Molde FK aus Norwegen und FK Jelgava aus Lettland. Das Hinspiel zwischen diesen beiden Mannschaften gewann das Team aus Norwegen zuhause knapp mit 1:0. Wer Gegner des VfB wird, ist also noch völlig offen.
Doch egal ob Molde oder Jelgava – der Einzug in die nächste Runde ist Pflicht für die Elf von Trainer Christian Groß, auch wenn für die Qualifikationsspiele noch nicht wieder alle Spieler an Bord sein werden. Die deutschen Nationalspieler des VfB genießen ebenso wie der Niederländer Boulahrouz noch ihren dreiwöchigen Urlaub und kehren erst nach dem Hinspiel zurück ins Training.
Manipulation: UEFA-Ermittlungen gegen Bayern eingestellt
Die Ermittlungen, die von der UEFA gegen die Bayern wegen des Manipulationsverdachts bei dem Spiel Zenit St. Petersburg gegen Bayern München eingeleitet wurden, hat die UEFA eingestellt.
Hintergrund war, die Niederlage der Bayern mit 4:0 und ein Telefonat zwischen zwei vermeintlichen russischen Mafiosi, das mitgeschnitten wurde, in dem man sich über das Spiel und eine mögliche Manipulation unterhalten habe.
Die Ermittlungen sind von der UEFA in diesem Fall eingestellt worden, hat der Verband selbst am Montag mitgeteilt. Ein Sprecher informierte, dass die UEFA den Fall genau untersucht und nichts gefunden habe, was ein Disziplinarverfahren auslösen könnte.
Der „stern“ will Informationen vorliegen haben, dass ein Ermittlungsverfahren betrieben wird. Das Magazin hat sich auf Akten eines Staatsanwalts berufen, der mit dem Fall betraut ist. Es hätte sich aufgrund des mitgeschnittenen Telefonats der Verdacht ergeben, dass es sich bei dem Ausgang des Spiels um reine Manipulation gehandelt habe.
Manipulationsverdacht beim FC Bayern München: 50 Millionen von der Russen-Mafia? UEFA ermittelt
Eine unglaubliche Spekulationswelle rollt über den FC Bayern München. Wie „stern.de“ heute berichtet, soll der deutsche Rekordmeister 50 Millionen für die Niederlage im EUFA-Cup Halbfinale gegen Zenit St. Petersburg von der Russen-Mafia erhalten haben. Damals verloren die Münchner das Rückspiel mit 0:4. Die Währung der angeblich geleisteten Zahlung ist noch nicht bekannt. In Rubel entspräche die Summe nach heutigem Stand rund 1,3 Millionen Euro, aber die Russen operieren international und zahlen meist in Euro oder Dollar.
UEFA-Mitarbeiter in Madrid mit Vertretern der dortigen Staatsanwaltschaft trafen sich am 30. April 2010. Nach Berichten des „stern“ werden in dieser Woche erneut Mitarbeiter nach Madrid reisen. Die Staatsanwaltschaft hört bereits seit 2008 immer wieder Gespräche zu diesem Thema ab. Auch die UEFA ermittelt seit 2008 in dieser Sache.
Nun veröffentlich „stern.de“ Auszüge aus den abgehörten Telefonaten und zitiert aus Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft von Madrid. Das Protokoll beinhaltet ein Gesprächs zwischen Mafiaboss Gennadi Petrow, hier als Guennadi bezeichnet, und seinem Kollegen namens Misha Myrich:
“Misha: Sie haben sie bezahlt, Mann.
Guennadi: Ich weiß es nicht. (lacht) Ha, ha, ha.
Misha: Weißt Du, wie viel sie Bayern gegeben haben sollen? 50 haben sie Bayern gegeben.
Guennadi: Bayern haben sie bezahlt 50?
Micha: Ja, 50.
Guennadi: Ja, kann sein. Und, andererseits, wie auch sonst? Anders kann man nicht gewinnen.
Misha: Die waren gelähmt. Die sind nicht mal gelaufen.”
Weiter heißt es in dem Artikel, dass die Disziplinarkommission der UEFA seitdem stetig weiter ermittelt und ihre Nachforschungen jetzt intensiviert. Bayern-Mediendirektor Markus Hörwick sagte dazu vergangenen Samstag, es sei “nicht bekannt”. Hörwick auf Nachfrage von „stern.de“: “Das Ganze ist kein Thema mehr.”
Atletico Madrid gewinnt die Europa League
Im Europa League Finale standen sich in der HSH-Nordbank Arena in Hamburg am Donnerstag Abend Atletico Madrid und der FC Fulham gegenüber. Gekommen waren jede Menge Prominenz wie Uwe Seeler, Michel Platini, der spanische Kronprinz Felipe, sowie Filmstar und Fulham-Edelfan Hugh Grant. Die Zuschauer brauchten einen langen Atem. Das Spiel wurde erst in der Verlängerung entschieden.
In einer gemächlichen Anfangsphase stand Fulham hinten zumeist sicher und lauerte auf Konter. Nach zehn Minuten erhöhte Atletico Madrid leicht das Tempo. Nach einem Fehlpass von Fulham-Kapitän Danny Murphy in der 11. Minute kommt Forlan an den Ball und setzt ihn trotz freier Schussbahn nur an den Pfosten. Auch die nächste gute Chance gehörte Atletico. In der 16. Minute bringt Reyes einen gefährlichen Freistoß auf das Tor von Fulham, Mark Schwarzer hatte den Ball aber sicher. Auf der anderen Seite versuchte es Simon Davies aus der zweiten Reihe.
Atletico Madrid dominiert vorne und wackelt hinten
Auch nach 20 Minuten war das Spiel noch wenig temporeich. Beide Teams spielten sehr kontrolliert. Die schönen Kombinationen und Dribblings der Spanier versuchte der FC Fulham frühzeitig mit Kampf zu unterbinden. Das gelang den Londonern bis zur 32. Minute auch ganz gut, bis der Ball zu Diego Forlan in den Strafraum durchkommt und dieser aus leicht abseitsverdächtiger Position locker einnetzen konnte. Auch der quirrlige Sergio Agüero bereitete der Hintermannschaft des FC Fulham fortlaufend Probleme.
Durch ein unglaubliches Chaos im Strafraum von Atletico erzielte Davies in der 37. Minute quasi aus dem Nichts den schnellen Ausgleich. Atleticos Antwort waren wütende Angriffe. Die Defensive vom FC Fulham hielt aber bis zur Halbzeit stand.
Fulham kommt stark aus der Halbzeit
Der FC Fulham kam bei einsetzendem Regen stärker und selbstbewusster aus der Halbzeit und erarbeitete sich die eine oder andere kleine Chance durch gezielte Tempogegenstöße. Nach 55 Minuten musste Fulhams leicht angeschlagener Topstürmer Bobby Zamora dann aus dem Spiel. Für ihn kam der US-Amerikaner Clint Dempsey ins Spiel. Nachdem das Spiel zwischenzeitlich leicht eingeschlafen war, war es in der 60. Minute erneut Simon Davies der mit seinem knallharten Schuss für Gefahr sorgte.
Flores wechselt – Atletico findet ins Spiel zurück
Ansonsten stellte sich Mitte der zweiten Halbzeit ein leichtes Mittelfeldgeplänkel ein. Als Konsequenz nahm Atletico-Trainer Flores in der 68. Minute den schwachen Spielmacher Simao vom Platz. Für ihn kam Jurado. In der Folge erhöhte Atletico ein wenig den Druck. Dabei blieb ein Freistoß von Agüero aus guter Position ebenso ungefährlich, wie etliche hohe Bälle in den Strafraum von Fulham.
Verlängerung in Hamburg
In 90 Minuten war Atletico Madrid klar die bessere Mannschaft. Der FC Fulham hatte mit Ausnahme von wenigen gefährlichen Gegenstößen nur in den 20 Minuten nach der Halbzeitpause ein spürbares Übergewicht. Trotzdem kämpften sich die Londoner in die Verlängerung.
Zu Beginn der Verlängerung suchte der FC Fulham dann wieder den Weg nach vorne, wurde aber recht bald wieder in die eigene Hälfte gedrängt. Atletico hatte aber nach wie vor Probleme die zahlreichen Chancen zu verwerten, bis Diego Forlan in der 116. Minute den Bann brach und unter dem Jubel der mitgereisten Fans auf Vorlage von Sturmkollege Sergio Agüero seinen zweiten Treffer erzielte. Danach konnte Fulham nichts mehr ausrichten.
Erster internationaler Titel seit 48 Jahren
Atletico Madrid konnte damit insgesamt verdient den Titel gegen stets kämpfende Engländer holen und nach 48 Jahren wieder international triumphieren. Damals gewann man den Europapokal der Pokalsieger. Mann des Abends in Hamburg war Diego Forlan, der die Abwehr des FC Fulham stets beschäftigte und mit seinen zwei Treffern den Sieg sichern konnte. Atletico Madrid wird damit nächste Saison sicher in der Europa League dabei sein, während der FC Fulham sich die internationalen Wettbewerbe im Fernsehen anschauen muss.
Torschützen: 1:0 Diego Forlan (32.), 1:1 Simon Davies (37.), 2:1 Diego Forlan (116.)
Schiedsrichter der Partie: Nicola Rizzoli
Europa League Finale: Heimstärke gegen Minimalismus (Live bei Sat.1 und Sky)
Am Mittwoch wird es in Hamburg ernst und der HSV ist nicht dabei, wenn der italienische Schiedsrichter Nicola Rizzoli um 20:45 das Finale der Europa League zwischen dem FC Fulham und Atletico Madrid anpfeifen wird. Während die Hamburger den Frust des Halbfinal-Aus langsam verdauen und ganz andere Sorgen haben, bereiten sich Fulham und Atletico gewissenhaft auf das Highlight der Saison vor. Daran kann auch die stetig mitschwingende Aschewolke nichts mehr ändern. Das Spiel wird laut Uefa auf jeden Fall stattfinden.
Der FC Fulham kann dabei vermutlich wieder auf Damien Duff und Bobby Zamora bauen, die beide das Abschlusstraining in Hamburg absolvieren konnten. Trainer Roy Hodgson gab sich optimistisch für das Spiel: “Wenn man so weit gekommen ist, will man auch den letzten Schritt tun.” Auf Seiten der Madrilenen hofft man vor allem auf Stürmerstar Diego Forlan, der über die Aussichten seiner Mannschaft sagte: “Ein Finale wird immer durch Kleinigkeiten entschieden. Es sind einzigartige Spiele und alles kann passieren. Ich sehe die Chancen bei 50 zu 50.”
Beide Teams landeten in der Liga im absoluten Niemansland. Deshalb geht es für den FC Fulham (Premier League, Platz 12) und Atletico Madrid (Primera Division, Platz 9) um die Rettung der Saison. Atletico hat noch eine zweite Chance auf einen Titel in dieser Saison und steht zusätzlich im Finale des spanischen Pokals Copa del Rey. Für Fulham dagegen zählt nur ein Sieg im Europa League Finale um sich doch noch als Titelverteidiger für den Europa League-Wettbewerb der kommenden Saison zu qualifizieren.
Beide Teams haben eine sehr unterschiedliche internationale Saison gespielt. Während sich Fulham vor allem zuhause sehr stark präsentierte, konnte Atletico die ganze Saison über nur zwei Spiele gewinnen.
Die Spanier starteten ihre Saison in der Champions League und wurden schließlich nur Dritter in einer Gruppe mit dem FC Chelsea, dem FC Porto und APOEL Nikosia. Danach schaltete man jeweils knapp zunächst Sporting Lissabon und Valencia aus, bis man im Halbfinale gegen den FC Liverpool in der Verlängerung den längeren Atem bewies.
Nachdem der FC Fulham sich in Qualifikation und Play-Offs durch Litauen (FK Vetra) und Russland (FC Amkar Perm) kämpfte, wurde der älteste Londoner Fussballclub zweiter in einer Gruppe mit dem AS Rom, dem FC Basel und CSKA Sofia. In der K.O.-Runde überstand man Duelle mit Titelverteidiger Shakhtar Donetsk, Juventus Turin, dem deutschen Meister VfL Wolfsburg und schließlich dem Hamburger SV. Abgesehen vom Spiel in Worlfsburg, gewann Fulham in allen K.O.-Runden nur zuhause.
Das Endspiel wird um 20:45 angepfiffen und live auf Sat.1 und Sky übertragen.
EL Vorschau Halbfinale: FC Liverpool gegen Atletico Madrid (Live bei Sky)
Der FC Liverpool spielt alles andere als eine gute Saison. In der Premier League steht man derzeit auf Platz sieben und in der Europa League muss man einen 0:1-Rückstand aus dem Hinspiel gegen Atletico Madrid wett machen.
Dennoch stehen die Chancen für die Reds gut, denn im eigenen Stadion werden sie von ihren Fans getrieben. Schwierig wird die Situation, wenn Atletico in Führung gehen sollte, dann muss der FC Liverpool schon drei Tore schießen um sich tatsächlich für das Endspiel zu qualifizieren.
Rafael Benitez, der kurz vor dem Absprung nach Italien steht, sagte vor dem Spiel, dass er sehr optimistisch sei, denn die Fans im eigenen Stadion an der Anfield Road würden die Mannschaft stärken. Schon gegen Lille und Benfica Lissabon hatten die Reds die gleiche Ausgangsposition und konnten sich erfolgreich durchsetzen. Das Spiel wird heute Abend live bei Sky ab 21.05 Uhr gezeigt.
EL Vorschau Halbfinale: FC Fulham gegen Hamburger SV (Live bei Sat.1 und Sky)
Heute Abend treffen der FC Fulham und der Hamburger SV zu ihrer zweiten Halbfinalpartie in der Europa League aufeinander. Im Hinspiel haben sich beide Mannschaften mit einem 0:0-Untentscheidengetrennt.
Für die Hamburger geht es um viel, findet doch das Endspiel im eigenen Stadion in Hamburg statt. Das Erreichen des Finalspiels wäre alleine schon vor diesem Hintergrund ein großer Erfolg. Doch die Hamburger sind zurzeit etwas krisengebeutelt. In der Bundesliga lief es zuletzt nicht besonders gut, so dass man die Plätze, die zur Teilnahme an der Europa League berechtigen schon nicht mehr aus eigener Kraft erreichen kann. In der vergangenen Woche hat man sich nach einer peinlichen Niederlage bei Hoffenheim von Trainer Bruno Labbadia getrennt.
Die Personalsorgen der Hamburger sind wieder etwas größer geworden. Zum Spiel in Fulham ist Dennis Aogo nicht mit angereist. Heute Abend wird das Spiel FC Fulham gegen Hamburger SV live auf Sat.1 und Sky ab 21.05 Uhr übertragen. Es wird erwartet, dass es zu einem offenen Schlagabtausch kommt. Die Hamburger haben dabei die leicht bessere Ausgangsposition, reicht ihnen doch schon ein Unentschieden oder ein Sieg zum Einzug in das Finale.
UEFA-Fünfjahreswertung: Deutschland vor Italien!
In der UEFA-Fünfjahreswertung ist Deutschland an Italien vorbeigezogen. Die Wertung ist entscheidend über die Anzahl der Startplätze der einzelnen Landesverbände bei den Wettbewerben der UEFA. Dadurch, dass der FC Bayern München in das Finale der Champions League eingezogen ist konnte Deutschland sich jetzt an Italien vorbei auf den dritten Platz schieben.
Sollten die Mailänder ihr Halbfinalspiel in der Champions League gegen den FC Barcelona nicht gewinnen, dann bleibt Deutschland auf dem dritten Platz der Fünfjahreswertung. Deutschland hat in dieser Spielzeit die meisten Punkte unter den Nationen geholt. Die deutschen Mannschaften waren überaus erfolgreich und neben den Bayern haben auch die Hamburger noch die Chance das Finale des UEFA-Wettbewerbs in dem sie spielen zu erreichen.
Mit Beginn der Saison 1980/81 wurde von der UEFA die Fünfjahreswertung eingeführt aufgrund der festgelegt wird wieviele Startplätze die einzelnen Länder in der Champions und Europa League erhalten. Jeder Verein erhält für Siege, Unentschieden und das Erreichen bestimmter Endrunden-Abschnitte Punkte. Aus diesen Punkten wird dann eine Punktzahl errechnet aufgrund der ein Verband in einem bestimmten Wettbewerb die entsprechenden Startplätze zugesprochen bekommt. Deutschland würde allerdings aufgrund des Regulariums den weiteren Champions League-Startplatz erst in der Saison 2011/12 erhalten.
