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		<title>Handball: SG Flensburg-Handewitt und HSV Hamburg trennen sich 23:23</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 19:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fynn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Spannung wurde die Partie zwischen der SG Flensburg-Handewitt und dem HSV Hamburg in der DKB Handball-Bundesliga erwartet. Innerhalb von 19 Tagen treffen die beiden Rivalen aus dem Norden gleich]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Spannung wurde die Partie zwischen der SG Flensburg-Handewitt und dem HSV Hamburg in der DKB Handball-Bundesliga erwartet. Innerhalb von 19 Tagen treffen die beiden Rivalen aus dem Norden gleich vier Mal aufeinander. Beim ersten direkten Vergleich trennten sich beide Mannschaften 23:23-Unentschieden. <span id="more-86"></span></p>
<p><strong>HSV zieht im ersten Durchgang davon</strong></p>
<p>Die erste Halbzeit begann mit einem Paukenschlag. Bereits nach 51 Sekunden hielt Flensburgs Schlussmann Sören Rasmussen einen Siebenmeter von seinem dänischen Landsmann Hans Lindberg, der sonst zu den sichersten Strafstoßschützen in der Liga zählt. Der Torwart der SG, der überraschend den Schweden Mattias Andersson bei den Gastgebern zwischen den Pfosten ersetzte, zeigte in den ersten 30 Minuten eine starke Leistung. Dabei waren die Hamburger die deutlich bessere Mannschaft zu Spielbeginn, doch reihenweise scheiterte der HSV an Rasmussen. Ebenfalls für Aufsehen sorgte ein Schlag mit dem Ellbogen von Igor Vori nach wenigen Minuten. Der Kroate in Diensten der Hamburger besaß in dieser Szene Glück, denn die Unparteiischen entschieden fälschlicherweise auf eine Zeitstrafe für Marcin Lijewski, den Teamkollegen des Kreisläufers. Eine rote Karte für Igor Vori wäre nach diesem brutalen Einsteigen wohl berechtigt gewesen. Im restlichen ersten Durchgang zeigte der Kroate seine eigentliche Stärke und glänzte mit drei Treffern sowie zahlreichen Sperren für die Rückraumspieler. Folgerichtig drehte der HSV nach der frühen 2:0 Führung für Flensburg die Partie und spielte sich bis zum Halbzeitpfiff eine 12:9-Führung heraus. Bei den Gastgebern überzeugte im ersten Durchgang neben Torwart Rasmussen lediglich Holger Glandorf, der vier Treffer bejubeln durfte.</p>
<p><strong>Hamburg punktet in Flensburg</strong></p>
<p>In der zweiten Halbzeit kamen die Flensburger dann besser in die Partie. Angeführt von einem starken Holger Glandorf, der letztendlich mit sieben Treffern der beste Torschütze der Gastgeber war, gestaltete die SG das Spiel ausgeglichen. Als der 30-Jährige das Spielfeld nach etwa 40 Minuten verließ, ersetzte Steffen Weinhold den ehemaligen Rückraumschützen der HSG Nordhorn gleichwertig. Der Linkshänder stellte mit zwei Treffern in Folge die 17:16-Führung für die Gastgeber nach 45 Minuten her. Außerdem dezimierten sich die Gäste selbst. In der 51. Minute sah Marcin Lijewski vom HSV die dritte Zeitstrafe in der Begegnung. Dies bedeutete gleichzeitig die rote Karte für den polnischen Nationalspieler. In der restlichen Spielzeit musste die Mannschaft von Trainer Martin Schwalb ohne einen Linkshänder auskommen, doch trotzdem gelang den Hamburgern noch ein Punktgewinn in Flensburg. Maßgeblichen Anteil daran besaß Johannes Bitter, der in der zweiten Halbzeit sein Team mit mehreren Paraden im Spiel hielt. Durch den Punktgewinn festigt Flensburg den dritten Platz, der die direkte Qualifikation zur EHF Velux Champions League garantiert. Die Hamburger, die den fünften Rang in der Tabelle belegen, müssen dagegen weiterhin um die Teilnahme an der europäischen Königsklasse zittern.</p>
<p>Bild: Flickr (c) phoTTo.de CC-Lizenz</p>
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		<title>Handball: SG Flensburg-Handewitt fährt Kantersieg bei den Füchsen Berlin ein</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 15:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fynn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SG Flensburg-Handewitt hat im Topspiel der DKB Handball-Bundesliga einen wichtigen Sieg eingefahren. Bei den Füchsen Berlin gewann der Viertelfinalist der EHF Velux Champions League deutlich mit 27:16 (12:10). Garant]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die SG Flensburg-Handewitt hat im Topspiel der DKB Handball-Bundesliga einen wichtigen Sieg eingefahren. Bei den Füchsen Berlin gewann der Viertelfinalist der EHF Velux Champions League deutlich mit 27:16 (12:10). Garant des Erfolgs war der Flensburger Torwart Mattias Andersson. <span id="more-75"></span></p>
<p><strong>Flensburg dominiert von Beginn an</strong></p>
<p>Bereits in den ersten Minuten bestimmte die SG Flensburg-Handewitt das Spielgeschehen. Besonders auf den Rückraumpositionen besaß der Tabellendritte der DKB Handball-Bundesliga deutliche Vorteile gegenüber den Berlinern. Hinzu kam ein überragender Mattias Andersson im Tor der Gäste, der die Hauptstädter reihenweise zur Verzweiflung brachte. Doch die Füchse zeigten ihrerseits eine ihrer großen Stärken und stellten dem starken Flensburger Angriff eine gute Abwehr gegenüber. So blieb das Ergebnis in der ersten Halbzeit, die von zahlreichen Strafzeiten bestimmt wurde, ausgeglichen. Kurz vor dem Pausenpfiff handelte sich der Berliner Abwehrchef Denis Spoljaric gleich vier Strafminuten ein, als er erst ein Foul fabrizierte und daraufhin den Schiedsrichter attackierte. Die resultierende Überzahl nutzte Flensburgs Holger Glandorf, der mit seinem Treffer den Halbzeitstand von 10:12 aus Sicht der Gastgeber herstellte.</p>
<p><strong>Flensburg führt Füchse vor</strong></p>
<p>Die zweite Halbzeit begann mit einer doppelten Unterzahl für die Füchse Berlin. Die SG Flensburg-Handewitt nutzte diese Möglichkeit und spielte sich innerhalb von wenigen Minuten die 16:11-Führung heraus. Von diesem Schock erholten sich die Berliner nicht mehr. Besonders in der Offensive gelang den Füchsen nur noch sehr wenig. Dabei scheiterten die Berliner erneut mehrmals am überragenden Flensburger Schlussmann Mattias Andersson, der lediglich sechs Gegentreffer im zweiten Durchgang zuließ. Auf der anderen Seite nutzten die Gäste ihre Chancen konsequent und führten in der Schlussphase die Füchse teilweise vor. Bester Werfer der SG Flensburg-Handewitt war einmal mehr Anders Eggert mit sieben Treffern. Bei den Berlinern erreichte Johannes Sellin mit seinen sechs Toren als nahezu einziger Spieler Normalform. In der Tabelle der DKB Handball-Bundesliga festigen die Flensburger Tabellenplatz drei, der zur erneuten Teilnahme an der EHF Velux Champions League berechtigt. Die Füchse Berlin müssen dagegen um die Qualifikation für die europäische Königsklasse zittern.</p>
<p> Bild: Flickr (c) Nuon Deutschland CC-Lizenz</p>
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		<title>Handball: HSV Hamburg zieht in das Viertelfinale der Champions League ein</title>
		<link>http://www.sportmedien.eu/handball-hsv-hamburg-zieht-in-das-viertelfinale-der-champions-league-ein-62</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 20:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fynn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball]]></category>

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		<description><![CDATA[In der EHF Velux Champions League ist dem HSV Hamburg ein souveräner Einzug in das Viertelfinale gelungen. Dabei reichte den Hansestädtern eine 28:31-Niederlage vor heimischem Publikum. Das Hinspiel hatte die]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der EHF Velux Champions League ist dem HSV Hamburg ein souveräner Einzug in das Viertelfinale gelungen. Dabei reichte den Hansestädtern eine 28:31-Niederlage vor heimischem Publikum. Das Hinspiel hatte die Mannschaft von Trainer Martin Schwalb mit 38:29 für sich entschieden.<span id="more-62"></span></p>
<p><strong>HSV verwaltet Vorsprung<br /></strong></p>
<p>Zu Beginn der Partie gingen die Gäste aus Slowenien in Führung. Dabei wurde die Partie maßgeblich von Celjes Spielmacher Sebastian Skube bestimmt. Der 25-Jährige glänzte in den ersten Minuten der Begegnung als Torjäger und Vorbereiter. Hinzu kam eine starke Leistung von Matevz Skok, dem Torwart der Gäste. Doch mit zunehmender Spielzeit kam der HSV Hamburg besser in die Partie und ging nach zehn Minuten durch den Treffer von Torsten Jansen mit 5:4 in Führung. Der 36-Jährige war erst vor acht Tagen nach einer langen Verletzungspause aufgrund eines Achillessehnenriss in den Kader der Hansestädter zurückgekehrt. Bis zur 24. Minute bauten die Gastgeber die Führung auf 12:7 aus, doch unnötige Zeitstrafen gegen den HSV brachten Celje noch einmal zurück in die Partie. Die Slowenen verkürzten den Rückstand mit einem 5:1-Lauf auf 12:13 und durften sich so weiterhin berechtigte Hoffnungen auf einen Sieg in der Hansestadt machen.</p>
<p><strong>Celje dreht Partie</strong></p>
<p>In die zweite Halbzeit starteten die Gäste erneut besser als der HSV. Nach dem Treffer von Gasper Marguc zum 14:13 für die Slowenen eroberte sich die Mannschaft von Trainer Martin Schwalb zwar noch einmal die Führung zurück, doch in den folgenden Minuten zeigten die Hansestädter eine Reihe von Konzentrationsfehlern. Hinzu kamen die insgesamt sieben Zeitstrafen, dass daraus resultierende Überzahlspieler wurde von den Slowenen konsequent ausgenutzt. Bereits in der 46. Minute ging Celje erstmals mit drei Toren Vorsprung in Führung. Diesen Vorsprung verwalteten die Slowenen souverän und fuhren letztendlich einen verdienten 31:28-Erfolg in der Hansestadt ein. Auch der starke Kroate Domagoj Duvnjak, der in der ersten Halbzeit geschont wurde und in den zweiten 30 Minuten alleine sieben Treffer erzielte, konnte daran nichts ändern. Dank des deutlichen Erfolges im Hinspiel zieht der HSV Hamburg trotz der Niederlage in das Viertelfinale der EHF Velux Champions League ein. Am Wochenende bestreiten die weiteren deutschen Teilnehmer, der THW Kiel, die SG Flensburg-Handewitt und die Füchse Berlin, ihre Rückspiele in der europäischen Königsklasse.</p>
<p> Bild: Flickr (c) phoTTo.de CC-Lizenz</p>
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		<title>Handball: Kiril Lazarov beim HSV Hamburg im Gespräch</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 16:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fynn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball]]></category>

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		<description><![CDATA[Der mazedonische Nationalspieler Kiril Lazarov scheint eine mögliche Option für den HSV Hamburg darzustellen. Die Hansestädter sollen eine Neuverpflichtung des Rückraumschützen von Atlético Madrid zur kommenden Saison in Erwägung ziehen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der mazedonische Nationalspieler Kiril Lazarov scheint eine mögliche Option für den HSV Hamburg darzustellen. Die Hansestädter sollen eine Neuverpflichtung des Rückraumschützen von Atlético Madrid zur kommenden Saison in Erwägung ziehen. In Hamburg könnte Lazarov den Langzeitverletzten Oscar Carlén ersetzen. <span id="more-53"></span></p>
<p><strong>Lazarov in die Bundesliga?</strong></p>
<p>In der DKB Handball-Bundesliga bahnt sich ein weiterer spektakulärer Transfer an. Der mazedonische Nationalspieler Kiril Lazarov gilt als mögliche Alternative beim HSV Hamburg. Diese Information bestätigte Matthias Rudolph gegenüber der BILD-Zeitung. „Der hat Qualität, würde auch Gehaltsabstriche machen, ist aber etwas älter. Wir schauen&#8230;“, teilte der HSV-Präsident vielsagend mit. Lazarov steht derzeit bei Atlético Madrid, die in den letzten Monaten und Jahren mit finanziellen Problemen zu kämpfen hatten, unter Vertrag. In Hamburg könnte der mazedonische Nationalspieler den Langzeitverletzten Oscar Carlén ersetzen, bei dem die geplante Rückkehr auf das Spielfeld zuletzt scheiterte. Der Schwede stand nach zwei erlittenen Kreuzbandrissen bereits seit über 24 Monaten nicht mehr auf dem Parkett. Hinzu kommt, dass auch Spielmacher Michael Kraus dem HSV am Saisonende den Rücken zukehren wird. Der frühere Weltmeister wechselt zu seinem Heimatverein Frisch Auf Göppingen.</p>
<p><strong>Umbruch beim HSV nimmt Konturen an</strong></p>
<p>Neben den beiden Rückraumspielern werden auch Kreisläufer Igor Vori und Linksaußen Fredrik Petersen den HSV am Saisonende verlassen. Der Kroate wechselt zu Paris Saint-Germain HB, wohingegen der Schwede in der kommenden Spielzeit für die Füchse Berlin auflaufen wird. Damit nimmt der Umbruch im Team des HSV Hamburg weiter Konturen an, denn mit dem deutschen Nationalspieler Adrian Pfahl, Peter Djordic von der SG Flensburg-Handewitt und Henrik Toft Hansen aus Dänemark stehen bereits drei Neuzugänge für die kommende Saison fest. Zwölf Monate später wechselt außerdem das französische Edeltalent Kentin Mahé vom VfL Gummersbach in die Hansestadt. Mit Kiril Lazarov würde der HSV einen erfahrenen Spieler auf Weltklasseniveau zusätzlich zu den jungen Talenten verpflichten. Der Linkshänder gilt als torgefährlicher Rückraumspieler. Dies bewies er unter anderem bei der mazedonischen Nationalmannschaft, für die er bei der Weltmeisterschaft 2009 92 Treffer erzielte und zum Torschützenkönig des Turniers avancierte. Gleiches gelang ihm drei Jahre später bei der Europameisterschaft in Serbien.</p>
<p> Bild: Flickr (c) Doha Stadium Plus CC-Lizenz</p>
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		<title>2. Bundesliga: 1. FC Köln erringt 2:0-Sieg bei Dynamo Dresden</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 21:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fynn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem 1. FC Köln ist ein wichtiger Schritt Richtung Aufstieg gelungen. Die Rheinländer siegten bei Dynamo Dresden durch einen Doppelpack von Anthony Ujah mit 1:0. Für die Sachsen wird die]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dem 1. FC Köln ist ein wichtiger Schritt Richtung Aufstieg gelungen. Die Rheinländer siegten bei Dynamo Dresden durch einen Doppelpack von Anthony Ujah mit 1:0. Für die Sachsen wird die Luft im Abstiegskampf nach der zweiten Niederlage in Folge dünner. <span id="more-42"></span></p>
<p><strong>Trojan vergibt die Führung</strong></p>
<p>Der 1. FC Köln, der mit zwei nominellen Angreifern in die Partie ging, besaß zunächst die besseren Chancen. Doch sowohl Kapitän Miso Brecko als auch der zuletzt überragende Christian Clemens scheiterten mit ihren Abschlüssen deutlich. Nach etwa 25 Minuten übernahm dann Dynamo Dresden das Spielgeschehen. Die Sachsen, die bereits nach zwölf Minuten den verletzten Mickael Poté gegen den Tschechen Pavel Fort auswechseln mussten, spielten nun zielstrebiger und schneller in die Spitze. Die größte Möglichkeit ergab sich nach einer halben Stunde für Filip Trojan. Der Mittelfeldspieler wurde von David Solga hervorragend in Szene gesetzt, doch U21-Nationaltorwart Timo Horn parierte aus kurzer Distanz glänzend und auch der Nachschuss von Robert Koch wurde noch vor der Torlinie geklärt. Der junge Kölner Schlussmann stand auch in den folgenden Minuten im Mittelpunkt, als er erneut gegen Filip Trojan und später gegen Robert Koch auf dem Posten war. Von den Gästen war in dieser Phase des Spiels wenig zu sehen, denn Dresden gewann die entscheidenden Zweikämpfe im Mittelfeld, während der FC nur noch selten für Entlastungsangriffe sorgte. Trotzdem gingen beide Mannschaften mit einem torlosen Unentschieden in die Halbzeitpause.</p>
<p><strong>Ujah sorgt für Entscheidung</strong></p>
<p>Auch in der zweiten Halbzeit gaben die Gäste in den ersten Minuten den Ton an. Nach genau einer Stunde kam Stefan Maierhofer nach einer flachen Hereingabe von Tobias Strobl am Fünf-Meter-Raum frei zum Abschluss, doch der Österreicher setzte den Ball deutlich über die Latte. Vier Minuten später hatte auch auf der Gegenseite der Stoßstürmer die Führung auf dem Fuß. Der eingewechselte Pavel Fort lief nach einem Zuspiel von Idir Ouali alleine auf Timo Horn zu, doch der junge Torwart des 1. FC Köln bewies seine Klasse und parierte erneut glänzend. Der erste Treffer der Partie gelang in der 73. Minute den Gästen. Nach einer starken Vorarbeit von Tobias Strobl blieb Anthony Ujah im Duell mit Benjamin Kirsten Sieger. Nur acht Minuten später sorgte der Nigerianer für die Entscheidung. Nach einem Konter legte Ujah für seinen Teamkollegen Thomas Bröker ab, doch der Schuss des 28-Jährigen wurde abgeblockt. Der Abpraller fiel jedoch dem vom FSV Mainz 05 ausgeliehenen Stürmer vor die Füße. Der 22-Jährige hatte folgerichtig keine Mühe mehr den Treffer zum 2:0 erzielen. Mit nun bereits elf Treffern ist Anthony Ujah der erfolgreichste Stürmer der Kölner, die lediglich einen Punkt hinter dem 1. FC Kaiserslautern liegen. Die Pfälzer belegen derzeit den Relegationsplatz drei. Auf dem zweiten Relegationsplatz in der 2. Bundesliga steht Dynamo Dresden. Der Abstand auf das rettende Ufer beträgt lediglich zwei Punkte.</p>
<p>Bild: Flickr (c) Swat-DD CC-Lizenz</p>
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		<title>Handball: THW Kiel verliert Achtelfinal-Hinspiel bei Medwedi Tschechow</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 17:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fynn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball]]></category>

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		<description><![CDATA[Der THW Kiel ist als erster von vier deutschen Vertretern in das Achtelfinale der EHF Velux Champions League gestartet. Beim russischen Topklub Medwedi Tschechow verloren die &#8221;Zebras&#8221; mit 35:37 (17:19).]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der THW Kiel ist als erster von vier deutschen Vertretern in das Achtelfinale der EHF Velux Champions League gestartet. Beim russischen Topklub Medwedi Tschechow verloren die &#8221;Zebras&#8221; mit 35:37 (17:19). Trotzdem besitzt der THW weiterhin gute Chancen auf einen Einzug in das Viertelfinale in der europäischen Königsklasse.<span id="more-30"></span></p>
<p><strong>Abwehrprobleme im ersten Durchgang</strong></p>
<p>Der Serienmeister aus der DKB Handball-Bundesliga startete konzentriert in das Hinspiel des Achtelfinales der EHF Velux Champions League. In der neunten Minute ging der THW bereits mit 5:3 in Führung, doch besonders in der Abwehr zeigten die Kieler danach ungewohnte Schwächen auf. Das Spiel gestaltete sich nun ausgeglichen und der russische Vertreter zeigte, warum er in der heimischen Liga mit 14 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze steht. Besonders über den Linksaußen Timur Dibirov, der im ersten Durchgang fünf Treffer erzielte, gelangen Tschechow zahlreiche einfache Tore. Die Folge dieser Abwehrschwächen des Titelverteidigers der EHF Velux Champions League war ein 17:19-Rückstand zur Halbzeitpause. Die zweite Halbzeit startete der THW verbessert und ging nach 42 Minuten mit 26:25 in Führung. Doch weiterhin schaffte der Tabellenführer der DKB Handball-Bundesliga es nicht, die zahlreichen Fehler in der Abwehr abzustellen.</p>
<p><strong>Gorbok avanciert zum Matchwinner</strong></p>
<p>Speziell der gefährliche Rückraumschütze Sergei Gorbok wusste die Lücken in der Kieler Defensive zu nutzen und brachte seine Mannschaft wieder in Führung. Der 31-Jährige, der mit neun Treffern erfolgreichster Werfer von Medwedi Tschow war, avancierte in der Schlussphase der Partie zum Matchwinner der Russen. Zwei Minuten vor Ende der Partie lag der THW bereits mit 33:37 zurück, doch Gudjon Valur Sigurdsson und Momir Ilic, der insgesamt zehn Treffer verbuchte, verkürzten zum 35:37-Endstand aus Sicht des Titelverteidigers der EHF Velux Champions League. Trotz der Niederlage besitzen die Kieler weiterhin gute Chancen auf das Erreichen des Viertelfinals, denn am 24. März besitzen die &#8221;Zebras&#8221; Heimrecht in der Sparkassen-Arena. Dann reicht dem deutschen Rekordmeister ein Sieg mit zwei Toren Unterschied, um erneut den Sprung unter die besten acht Mannschaft Europas perfekt zu machen.</p>
<p>Bild: Flickr (c) daniel.dahl16 CC-Lizenz</p>
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		<title>Bundesliga: Hannover 96 kämpft um Europa League</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 14:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fynn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach fünf Heimsiegen in Folge musste Bundesligist Hannover 96 am Wochenende wieder einen Punktverlust in der heimischen AWD-Arena hinnehmen. Gegen die Frankfurter Eintracht kamen die Niedersachsen nicht über ein torloses]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach fünf Heimsiegen in Folge musste Bundesligist Hannover 96 am Wochenende wieder einen Punktverlust in der heimischen AWD-Arena hinnehmen. Gegen die Frankfurter Eintracht kamen die Niedersachsen nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Nun benötigt die Mannschaft von Trainer Mirko Slomka am Wochenende dringend einen Sieg, um den Anschluss an die internationalen Plätze nicht zu verlieren.</strong><span id="more-18"></span></p>
<p><strong>Die zwei Seiten von Hannover 96</strong></p>
<p>Derzeit steht Hannover 96 in der Bundesliga auf dem zehnten Tabellenplatz. Der Abstand auf Rang sechs, der zur erneuten Teilnahme am internationalen Geschäft berechtigen würde, beträgt lediglich vier Punkte. Im bisherigen Saisonverlauf macht den Niedersachsen die große Diskrepanz zwischen Spielen in der heimischen AWD-Arena und Auftritten in der Fremde zu schaffen. In der Heimtabelle liegt die Mannschaft von Trainer Mirko Slomka hinter dem FC Bayern München und Bayer 04 Leverkusen auf einem hervorragenden dritten Platz. Dabei holten die Niedersachsen in 13 Spielen 27 Punkte und mussten lediglich zwei Niederlagen hinnehmen. Komplett unterschiedlich stellt sich das Bild in der Auswärtstabelle der Bundesliga dar. Mit lediglich sieben Punkten liegt Hannover auf dem letzten Platz noch hinter Mannschaften wie der TSG 1899 Hoffenheim und Fortuna Düsseldorf, die allesamt vom Abstieg bedroht sind. Dabei kassierten die Niedersachsen in den bisherigen zwölf Partien in der Fremde bereits 30 Gegentore. Dies stellt den schlechtesten Wert in der Bundesliga dar.</p>
<p><strong>Gegen Gladbach muss die Wende her</strong></p>
<p>Besonders prekär wird die Situation für Hannover 96 durch das Restprogramm in der laufenden Saison. Von den verbliebenen neun Spielen müssen die Niedersachsen gleich fünf Mal in der Fremde antreten. Nur bei einer deutlichen Verbesserung der Auswärtsbilanz scheint ein erneuter Einzug in den internationalen Wettbewerb möglich zu sein. Bereits am Sonntag bei der Partie in Gladbach benötigt die Mannschaft von Trainer Mirko Slomka einen Sieg, um den Anschluss an die Europa League-Plätze nicht zu verlieren. Schließlich stellt der Gegner einen direkten Tabellennachbarn dar, denn die Borussia steht derzeit auf dem neunten Rang in der Bundesliga. Nur der Sieger der brisanten Partie darf sich weiterhin Chancen auf das Erreichen eines internationalen Wettbewerbs machen.</p>
<p><strong>Verletzungsprobleme plagen 96</strong></p>
<p>Besondere Probleme bereiten Trainer Mirko Slomka die zahlreichen Verletzten. Gleich acht Spieler aus dem aktuellen Kader sind derzeit angeschlagen oder fallen über einen längeren Zeitraum aus. Speziell der Ausfall des Mittelfeldstrategen Szabolcs Huszti bereitet den Niedersachsen Sorgen. Der 29-Jährige, der in dieser Saison bereits an 20 Toren beteiligt war, wird voraussichtlich in dieser Saison nicht mehr auflaufen. Ein Muskelriss im Oberschenkel zwingt den Ungarn zu einer längeren Pause. Nun müssen andere Spieler den Ausfall von Szabolcs Huszti kompensieren. Denn lediglich Siege helfen den Niedersachsen in den kommenden Spielen, um doch noch den erneuten Einzug in die Europa League perfekt zu machen.</p>
<p>Bild: Flickr (c) marcokenmoeller CC-Lizenz</p>
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		<title>Revier-Derby 2013: FC Schalke 04 &#8211; Borussia Dortmund</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 15:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fynn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Samstag schauen zahlreiche Fußball-Fans wieder ins Ruhrgebiet, wenn der FC Schalke 04 und Borussia Dortmund zum Revier-Derby in der Bundesliga aufeinandertreffen. Neben dem hohen Prestige hat das Duell]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An diesem Samstag schauen zahlreiche Fußball-Fans wieder ins Ruhrgebiet, wenn der FC Schalke 04 und Borussia Dortmund zum Revier-Derby in der Bundesliga aufeinandertreffen. Neben dem hohen Prestige hat das Duell der beiden Mannschaften auch einen hohen sportlichen Stellenwert.</strong><span id="more-6"></span></p>
<p>Insbesondere der FC Schalke 04 möchte seine leichte positive Tendenz der vergangenen Spiele durchaus beibehalten. Der klare 4:1-Erfolg über den VfL Wolfsburg hat die Knappen wieder auf die Europa League-Ränge katapultiert und selbst die Champions League-Qualifikation ist angesichts von zwei Punkten Rückstand auf Eintracht Frankfurt keine Utopie mehr. Allein schon deshalb muss nun auch ein Heimsieg im Revier-Derby folgen, denn sonst würde dies nicht nur einen Rückschlag im Kampf um das internationale Geschäft bedeuten, sondern auch ein Aufflammen der Trainerdiskussion um Jens Keller.</p>
<p><strong>Revier-Derby 2013: FC Schalke 04 &#8211; Borussia Dortmund</strong></p>
<p>Diese Sorgen hat Jürgen Klopp nicht, denn seine Mannschaft wurde gerade für den Viertelfinaleinzug in der Champions League gefeiert. Mit freudiger Erwartung kann man der Auslosung am kommenden Freitag entgegen schauen und mit der Leistung vom Dienstag muss der Weg der Schwarz-Gelben in der Königsklasse noch längst nicht beendet sein. Das Hinspiel hatte die Borussia jedoch verloren, um so höher ist der Stellenwert des Derbys einzuordnen &#8211; hier sinnt man auf Wiedergutmachung und dann wäre es ein perfekte Woche gewesen.</p>
<p>Anstoß für diese Partie ist am Samstag um 15.30 Uhr in der Veltins-Arena.</p>
<p>Bild: Flickr (c) asthmatic CC-Lizenz</p>
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